 Harald Kitz Während meiner langjährigen Erfahrungen mit klassischen Massagen habe ich festgestellt, dass man sich nicht auf bestimmte Philosophien, sondern auf Anwendungsgebiete konzentrieren sollte.
Gefordert von vielen Gästen, die mit Schulter- und Nackenschmerzen zu mir kamen, habe ich bermerkt, dass eine spezielle Behandlungsmethode für ‚kopflastige‘ Menschen fehlt. Eine Methode, die nicht nur den physischen, sondern auch den psychischen Druck, der sich oft in Schulter- und Nackenproblemen ausdrückt, entschärft.
Dem entsprechend habe ich eine Komination aus verschiedenen westlichen und östlichen Behandlungsarten mit Düften, Klängen und speziellen Relax-Kissen für Augen und Schultern entwickelt und sie ‚haki stretch & relax‘ genannt - eine Methode, die inzwischen in vielen Spas angewandt wird und schon sehr erfolgreich ist."
(Harald Kitz)
Harald Kitz (35) stammt aus Kärnten. Langjährige internationale Erfahrung als Therapeut und eine besondere Begabung als Musiker sind die Basis für sein haki-Behandlungskonzept.
Wesentliche Meilensteine seiner Entwicklung als Therapeut waren/sind:
- die Dr. Vodder Schule für komplexe physikalische Therapie
- die Arbeit als Therapeut in Madrid
- das mehrjährige Wirken in der Privatklinik Althofen in Kärnten,
insbesondere unter Orthopäde Dr. Henry Puff
- die Zusammenarbeit mit Kiefer- und Zahnspezialistin Dr. Ruzena Schwarz
- zahlreiche internationale Praktikums- und Studienreisen insbesondere nach Asien sowie
- die Erkenntnis Schwingungen und Rhythmus mit Massagetechniken zu kombinieren.
Nun ist er angetreten, um seine haki-Methode hinaus in die Welt zu tragen, um möglichst vielen „Kopflastigen Menschen“ wirksame und wohltuende Behandlungen zu eröffnen. Persönlich ist er stark mit seiner Heimat verwurzelt. Er legt größten Wert darauf, exklusiv im Hochschober selbst als Therapeut tätig zu sein. Denn dabei wird das feine Gespür in seinen Händen täglich aufs Neue trainiert. Im engen Kontakt mit Gästen und Therapeutenkollegen gelingt es ihm frühzeitig zu erkennen wohin sich die Bedürfnisse der so „Kopflastigen Menschheit“ entwickeln.
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