Die kopflastigen Menschen von heute sind überladen und leiden an einem Überdruck im Kopf – das heißt vom Halswirbel bis zur Schädeldecke brodelt es ständig. Diese Menschen können nicht mehr runterkommen, geschweige denn abschalten. Sie haben so viele Bilder und Gedanken in ihrem Kopf, dass sie nie richtig zur Ruhe kommen. Sie sind nicht mehr in der Körpermitte.

 

Für diese Menschen komponierte Harald Kitz ein befreiendes Meisterstück. Durch die intensive Selbstwahrnehmung hat der Therapeut eine ganz besondere Verbindung zum Gast. Das macht den Erfolg von haki aus. Die rechte und die linke Hand führen unterschiedliche Bewegungsmuster aus. Dadurch versteht der Gast nicht mehr, was genau passiert und legt sich deshalb schnell und vertrauensvoll in die Hände des Therapeuten. haki ist die Kunst der Berührung, die in die Tiefe geht. Der Gast gibt die Verantwortung und Kontrolle ab. Mit viel Hingabe leitet der Therapeut den Druck über den Kopf und die Füße aus dem Körper.

 

Mit den 3 Schritten der Selbstentlastung für zu Hause kann der Gast täglich selbst seinen Alltagsballast ablegen. In sich gehen, den Tag Revue passieren lassen, Geschichten, die nachhängen, lösen und alles, was nicht zu einem gehört, loslassen. In diesem täglichen Ritual entsteht eine Art von Rhythmus. Ein täglicher Rhythmus bedeutet Sicherheit. Über den Geruch des haki Balsams und die Aktivierung des limbischen Systems wird der Gast an die Behandlung und an das positive Gefühl der Leichtigkeit erinnert.

 

Pause für den Kopf.

Kraft für den Körper.

Stimmung für dein Leben.