Der Erfinder Harald Kitz persönlich vermittelt und schult die Philosophie und Methodik von haki. Dadurch wird ein konstant hohes Ausbildungsniveau aller Therapeuten in allen haki Spas gewährleistet. Ideal für die Ausbildung zum haki Therapeut ist eine Vorbildung als Masseur, Kosmetiker oder Physiotherapeut. Aber auch Quereinsteiger aus anderen Berufssparten sind für die haki Ausbildung geeignet. Es kommt auf die Persönlichkeit, auf die Hände und auf das Rhythmusgefühl an.

 

Die Behandlungsmethode bringt folgenden Mehrwert für die Therapeuten mit sich:

  • Die Behandlungsmechanik bei haki wurde so entwickelt, dass der Körper der Therapeuten nicht gefordert, sondern gestärkt wird.
  • Mit haki lernen die Therapeuten so zu behandeln, dass sie für sich selbst und ihren eigenen Körper einen positiven Nebeneffekt erleben. haki tut somit auch den Therapeuten gut.
  • Die Ausführung einer haki Behandlung am Gast ist zugleich auch eine Behandlung für den Therapeut selbst – das heißt haki Behandlungen sind für die Therapeuten vergleichbar mit einer Lektion Pilates.
  • Die unterschiedlichen Behandlungen auf der Liege, im Wasser oder in dynamischen Gruppeneinheiten bringen eine wunderbare Abwechslung in den Arbeitsalltag der Therapeuten.
  • haki stellt eine Zusatzkompetenz und eine Bereicherung für die Persönlichkeit und den Werdegang eines jeden Therapeuten dar.

 

Bei haki werden die Therapeuten da abgeholt, wo sie gerade stehen – fachlich und persönlich. Viele Therapeuten geben aus Lustlosigkeit, Überforderung, Unterforderung, Frustration oder Gelenksschmerzen ihren Beruf auf. haki verschafft den Therapeuten eine Weiterentwicklung des Bewusstseins und der Persönlichkeit. Bei haki geht es nicht nur darum eine Behandlungstechnik zu erlernen. haki fördert die Persönlichkeit, die Gruppendynamik und versteht sich als Coaching zur Umsetzung des Berufs – in einer spielerischen Leichtigkeit.